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Author: Integrationsrat Tübingen

PM der Stadtverwaltung: Hilfe für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien: Benefizveranstaltung am 27. Februar 2024

Hilfe für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien: Benefizveranstaltung am 27. Februar 2024

Vor etwas mehr als einem Jahr, im Februar 2023, erschütterten starke Erdbeben den Südosten der Türkei und den Norden Syriens. Dabei kamen viele Tausende Menschen ums Leben oder wurden schwer verletzt. Noch immer sind Millionen Menschen wohnungslos und leben unter katastrophalen Bedingungen. Um Hilfsprojekte vor Ort zu unterstützen, veranstaltet das Tübinger Aktionsbündnis Erdbebenhilfe eine Benefizveranstaltung. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen

am Dienstag, 27. Februar 2024, 19 Uhr,
im Sparkassen Carré, Mühlbachäckerstraße 2.


Der Einlass beginnt um 18 Uhr. Es gibt internationales Fingerfood wie beispielsweise Börek, Sarma und Çiğ Köfte sowie Kuchen und Getränke gegen eine Spende. Nach einem Video zur Situation in den Erdbebengebieten und einer Schweigeminute hält Deniz Tekin, der Sprecher des Integrationsrats, ein Grußwort. Danach berichten die beteiligten Vereine über die aktuelle Lage und Hilfsaktivitäten vor Ort. Die musikalische Gestaltung übernehmen der kurdischsprachige Sänger Diyar, die arabischsprachige Ugarit Band und die kurdischsprachige Sängerin Zeynep Enhas. Die städtische Integrationsbeauftragte Mihriban Şahin moderiert die Veranstaltung.

Eintrittskarten gibt es für fünf Euro beim Bürger- und Verkehrsverein unter www.tueticket.de oder an der Abendkasse. Wer selbst nicht zur Veranstaltung kommen kann, aber helfen möchte, kann ein Soli-Ticket kaufen. Alle Einnahmen durch die Tickets und die Verpflegung kommen lokalen Projekten zum Wiederaufbau und der Gesundheitsversorgung in den Erdbebengebieten zugute. Spenden können außerdem auf das Konto des Stadtteiltreffs Waldhäuser-Ost e.V. mit dem Verwendungszweck „Benefiz Erdbeben Türkei/Syrien“ eingezahlt werden (IBAN: DE40 6039 1310 0026 7940 04).

Den Benefizabend veranstaltet das Aktionsbündnis Erdbebenhilfe, das auf Initiative des Integrationsrats Tübingen und der städtischen Stabsstelle Gleichstellung und Integration zustande gekommen ist. Mit dabei sind folgende Vereine: die Alevitische Gemeinde Tübingen Umgebung e.V., ALKALEMA e.V., das Demokratische Kurdische Gesellschaftszentrum Reutlingen-Tübingen e.V., Dialog und Bildung e.V., Russischer Verein Integration und Kultur e.V. und der Stadtteiltreff Waldhäuser-
Ost e.V. Die Kreissparkasse Tübingen unterstützt die Veranstaltung.

www.tuebingen.de/erdbebenhilfe

Weitere Informationen mit Plaket und Flyer gibt es hier! Und die Pressemitteilung als Dokument hier!

Zur Benefizveranstaltung (06.02.2024)

Zur Benefizveranstaltung am 27.02.2024…


Am 6. Februar 2023 erschütterten Erdbeben der Stärke 7,8 die Türkei und Syrien. Dabei kamen viele Tausende Menschen ums Leben oder wurden schwer verletzt. Noch immer sind Millionen Menschen wohnungslos und können kein normales Leben führen.

Du möchtest helfen? Dann komm zur Benefizveranstaltung 🥳

📆 am Dienstag, 27. Februar, um 18 Uhr
📍 Sparkassen Carré in der Mühlbachäckerstraße 2

👉 Mehr zur Veranstaltung erfährst Du unter www.tuebingen.de/erdbebenhilfe

Im Video sprechen: Fadi Al-Masri von Al Kalema e.V., Deniz Tekin vom Integrationsrat Tübingen und Mihriban Şahin, die städtische Integrationsbeauftragte.


Im Februar 2023 erschütterten starke Erdbeben den Südosten der Türkei und den Norden Syriens. Dabei kamen viele Tausende Menschen ums Leben oder wurden schwer verletzt. Noch immer sind Millionen Menschen wohnungslos und leben unter katastrophalen Bedingungen.

Du möchtest Hilfsprojekte vor Ort unterstützen? Komm zur Benefizveranstaltung

📆 am Dienstag, 27. Februar, um 18 Uhr
📍 Sparkassen Carré in der Mühlbachäckerstraße 2

Dich erwarten:

🧆🍡🧁 Internationales Fingerfood wie z.B. Börek, Sarma und Çiğ Köfte sowie Kuchen und Getränke gegen eine Spende
📢 Berichte aus den Erdbebengebieten und von Hilfsaktivitäten vor Ort
🎶 internationale Musik

👉 Mehr zur Veranstaltung erfährst Du unter www.tuebingen.de/erdbebenhilfe

Im Video sprechen: die städtische Integrationsbeauftragte Mihriban Şahin und Anne Kreim vom Stadtteiltreff WHO


Benefizveranstaltung für die Erdbebenopfer in der Türkei, in Syrien und den kurdischen Gebieten am 27. Februar 2024

Benefizveranstaltung für die Erdbebenopfer in der Türkei, in Syrien und den kurdischen Gebieten am 27. Februar 2024

Vor knapp einem Jahr, am 6. Februar 2023, wurden die Menschen in der Türkei, in Syrien und den kurdischen Gebieten von einem verheerenden Erdbeben überrascht. Unzählige Menschen starben, wurden verletzt und traumatisiert und verloren ihr Hab und Gut.

Der Wiederaufbau wird Jahre oder gar Jahrzehnte andauern. Deshalb darf das Schicksal der Menschen in den betroffenen Gebieten nicht in Vergessenheit geraten. Sie sind auf unsere Unterstützung angewiesen. Sie sind auf unseren Beistand angewiesen.

Seit dem verheerenden Unglück engagieren sich viele Tübinger Vereine und Einzelpersonen in der Erdbebenhilfe. Viele kamen damals auf uns zu mit dem Wunsch zu helfen. Auf Initiative des Integrationsrats und der Stadt kam schließlich ein Aktionsbündnis Erdbebenhilfe zustande. Gemeinsam hat das Aktionsbündnis eine Benefizveranstaltung auf die Beine gestellt, um Spenden für die Menschen im Erdbebengebiet zu sammeln. Mit großem Engagement und eigenen Spenden haben die Vereine für ein vielfältiges Programm gesorgt.

Neben einem gemeinsamen Gedenken und Berichten aus dem Erdebengebiet gibt es ein vielfältiges musikalisches Rahmenprogramm und ein internationales Catering gegen Spende. Die Benefizveranstaltung findet

am Dienstag, den 27. Februar 2024
im Sparkassen-Carré (Mühlbachäckerstraße 2, 72072 Tübingen)

statt. Der Einlass ist ab 18 Uhr (Getränke und Fingerfood der beteiligten Vereine gegen Spende für die Erdbebenopfer), das Programm beginnt um 19 Uhr.

Hier und hier gibt den Flyer mit dem Programm! Und hier das Plakat!

Eine Karte für die Benefizveranstaltung kostet fünf Euro und ist über den Bürger- und Verkehrsverein (https://www.tueticket.de/index-erdbebenopfer27022024.pml) erhältlich. Wer den Eintritt spenden möchte und nicht an der Veranstaltung teilnehmen kann, kann Soli-Tickets kaufen. Diese dienen der solidarischen Spende, berechtigen jedoch nicht zum Eintritt zur Benefizveranstaltung. Die Spenden und alle Einnahmen werden auf dem Konto des Stadtteiltreffs Waldhäuser Ost e.V. unter dem Verwendungszweck „Benefiz Erdbeben Türkei Syrien“ eingenommen und kommen vollständig lokalen Hilfsprojekten in den Erdbebengebieten zugute. (Spendenkonto: DE40 6039 1310 0026 7940 04 (Volksbank eG).) Alle Infos zur Veranstaltung finden Sie unter www.tuebingen.de/erdbebenhilfe.

Neue Regelungen im Integrationsrat: Stärkung der Jugendbeteiligung (25.01.2024)

Neue Regelungen im Integrationsrat: Stärkung der Jugendbeteiligung (25.01.2024)

Die Geschäftsordnung des Integrationsrats hat kürzlich bedeutende Änderungen erfahren, die darauf abzielen, die Mitwirkung des Jugendgemeinderats zu stärken. Besonders hervorzuheben ist die Einführung einer ständigen Vertretung des Jugendgemeinderats im Integrationsrat mit gleichen Rechten wie den anderen Mitgliedern.

Die Integration der Jugend in politische Entscheidungsprozesse ist von zentraler Bedeutung für eine lebendige und vielfältige demokratische Gesellschaft. Die Änderungen in der Geschäftsordnung des Integrationsrats setzen ein klares Zeichen für die Anerkennung der Stimme und Perspektive der jungen Generation.

Der Integrationsrat hat diese wegweisenden Änderungen beschlossen und dem Gemeinderat empfohlen, dem Vorschlag zu folgen. Erfreulicherweise ist der Gemeinderat dieser Empfehlung gefolgt, und somit wurden die vorgeschlagenen Änderungen in der Geschäftsordnung des Integrationsrats offiziell verabschiedet.

Die Schaffung einer ständigen Vertretung des Jugendgemeinderats im Integrationsrat bedeutet, dass Jugendliche nun direkt an den Diskussionen und Entscheidungen teilnehmen können, die die Integrationspolitik und das Zusammenleben in der Gemeinde betreffen. Diese Maßnahme unterstreicht die Absicht, die Jugend als aktiven und gleichberechtigten Akteur in die Gestaltung von Integrationsprozessen einzubeziehen.

Die aktuelle Geschäftsordnung kann hier eingesehen werden!

Dietmar Schöning: Ein Gedenken an ein ehemaliges Mitglied des Integrationsrats (25.01.2024)

Dietmar Schöning: Ein Gedenken an ein ehemaliges Mitglied des Integrationsrats

Dietmar Schöning

Mit tiefem Bedauern nehmen wir Abschied von Dietmar Schöning, einem engagierten Mitglied des Tübinger Stadtrats und Kreisrats der FDP, der im Alter von 75 Jahren verstorben ist. Seine Wurzeln liegen in Kiel, doch seit 1967 prägte er das politische und soziale Leben Tübingens.

Dietmar Schöning, geboren im Jahr 1948, kam als Student nach Tübingen und fand hier nicht nur Wissen, sondern auch seine Lebensaufgabe. Sein politisches Wirken begann im Stadtrat, wo er sich für die Anliegen der Bürger einsetzte. Als Mitglied der FDP auf Kreisebene setzte er sich für liberale Werte ein.

Besonders hervorzuheben ist Dietmar Schönings Engagement im Integrationsrat Tübingen, wo er dazu beitrug, die Vielfalt der Gemeinschaft zu fördern.

In diesen traurigen Stunden teilen wir unsere aufrichtige Anteilnahme mit Dietmar Schönings Familie, Freunden und allen, die von seinem Wirken berührt wurden.

IR verurteilt Geheimtreffen und ruft zur Verteidigung der Demokratie auf (25.01.2024)

IR verurteilt Geheimtreffen und ruft zur Verteidigung der Demokratie auf

25.01.2024

Der Integrationsrat Tübingen verfolgt mit großer Besorgnis die Enthüllungen des Recherchenetzwerks CORRECTIV über das Geheimtreffen von Rechtsextremen in Potsdam. Die dort debattierten Pläne zur massenhaften Vertreibung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und Fluchterfahrung zeigen eine erschreckende Dimension rechtsextremer Bestrebungen. Der Integrationsrat Tübingen verurteilt solche Pläne auf das Schärfste und ruft zur entschlossenen Verteidigung der demokratischen Werte auf.

In Deutschland und unserer Stadt ist das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Sprache und Lebensweise geprägt. Wer in Tübingen lebt, gehört dazu. Der Tübinger Integrationsrat steht für diese vielfältige Gesellschaft und betont die Bedeutung politischer Partizipation. Er ruft nachdrücklich dazu auf, Haltung zu zeigen und sich gegen antidemokratische, rechtsextreme Ideologien zu wehren. Im Alltag, bei der Arbeit, in unseren Netzwerken und im Freundeskreis, aber auch durch die Teilnahme an deutschlandweiten Kundgebungen, die derzeit stattfinden, können wir aktiv dazu beitragen, demokratische Werte zu schützen.

„Es erfüllt mich mit Mut zu sehen, dass derzeit Zehntausende gegen diese menschenfeindlichen Pläne auf die Straße gehen. Das verdeutlicht, dass wir stärker sind als extremistische Ansichten.“ (Ana Mejias – Stellvertretende Sprecherin des Integrationsrats Tübingen)

Der Integrationsrat Tübingen schließt sich diesem Mut an und ruft dazu auf, demokratische Werte zu schützen, gemeinsam gegen rechtsextreme Ideologien vorzugehen und die Solidarität zu stärken und steht fest an der Seite aller, die sich für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft einsetzen.

Hintergrundinformation: Der Integrationsrat berät den Gemeinderat und die Stadtverwaltung bei Themen, die Menschen mit Migrationshintergrund betreffen, und bei integrationspolitischen Fragen. Neben zwölf sachkundigen Einwohnerinnen und Einwohnern gehören dem Rat Mitglieder des Gemeinderats (ihre Zahl entspricht der Anzahl der Fraktionen im Gemeinderat) sowie die Leitung der Stabsstelle für Gleichstellung und Integration an.

Der Integrationsrat Tübingen

Rottenburg setzt starkes Signal für inklusives Wahlrecht – Tübinger Integrationsrat eingeladen zur Unterzeichnung (12.12.2023)

Rottenburg setzt starkes Signal für inklusives Wahlrecht – Tübinger Integrationsrat eingeladen zur Unterzeichnung

Die Stadt Rottenburg bekundet ihr Bekenntnis zum inklusiven Wahlrecht durch die Unterzeichnung der Städteerklärung „unsere Städte – unsere Stimmen“. Oberbürgermeister Stephan Neher (CDU) setzte am Dienstagabend seine Unterschrift unter das Dokument, das vom Rottenburger Integrationsrat initiiert wurde. Dieser hatte im Juni beschlossen, dem Gemeinderat die Empfehlung zur Unterzeichnung auszusprechen, woraufhin der Gemeinderat im Oktober dem Antrag mit überwältigender Mehrheit zustimmte.

Die Städteerklärung fordert die „Schaffung der gesetzlichen Grundlagen“, um allen Bürger*innen in den Städten „gleiche demokratische Beteiligungsrechte“ zu gewährleisten. Bemerkenswert ist, dass bereits 14 von 27 EU-Staaten ähnliche Forderungen erfolgreich umgesetzt haben, wie die Erklärung betont.

Rottenburg reiht sich somit in die Liste von Städten in Baden-Württemberg ein, die diese Initiative unterstützen. Neben Rottenburg haben auch Mannheim, Aalen, Freiburg, Karlsruhe und Heidelberg die Städteerklärung unterzeichnet oder zumindest beschlossen. Die Initiative setzt keine detaillierten Anforderungen für das „Wahlrecht für alle“ fest. Grundsätzlich schlägt sie vor, dass auch Menschen mit legalem Aufenthalt, die bereits einige Jahre in Deutschland leben, sich an Kommunalwahlen beteiligen können.

Die Einladung des Rottenburger Integrationsrats an den Tübinger Integrationsrat, repräsentiert durch Ana Morella Mejias und Deniz Tekin, verdeutlicht die Zusammenarbeit zwischen den Städten in dieser bedeutsamen Angelegenheit. Die Unterschrift von Oberbürgermeister Stephan Neher unterstreicht nicht nur das Engagement Rottenburgs für eine inklusive Gesellschaft, sondern sendet auch ein starkes Signal an andere Städte, sich ebenfalls für gleiche demokratische Rechte einzusetzen.

Die Vertreter*innen des Tübinger Integrationsrates möchten sich herzlich bei Oberbürgermeister Stephan Neher sowie dem gesamten Rottenburger Integrationsrat, insbesondere bei Daniel Setzler und der Integrationsbeauftragten Barbara Kafili, für den außerordentlich warmen Empfang bedanken. Ihre Gastfreundschaft hat den Aufenthalt in Rottenburg zu einer besonders erfreulichen Erfahrung gemacht.

Weitere Infos zur Unterzeichnung der Städteerklärung gibt es hier und hier!

Unterzeichnung der Städteerklärung „unsere Städte – unsere Stimmen“ durch den Rottenburger Oberbürgermeister Stephan Neher – Foto: Steffen Schlüter (Stadtverwaltung Rottenburg)
Unterzeichnung der Städteerklärung „unsere Städte – unsere Stimmen“ – Foto: Steffen Schlüter (Stadtverwaltung Rottenburg)
Unterzeichnung der Städteerklärung „unsere Städte – unsere Stimmen“ – Foto: Steffen Schlüter (Stadtverwaltung Rottenburg)
Unterzeichnung der Städteerklärung „unsere Städte – unsere Stimmen“ – Foto: Steffen Schlüter (Stadtverwaltung Rottenburg)
Unterzeichnung der Städteerklärung „unsere Städte – unsere Stimmen“ durch den Rottenburger Oberbürgermeister Stephan Neher – Foto: Deniz Tekin

Tübinger Integrationsrat zu Gast im Rottenburger Integrationsbeirat (12.12.2023)

Tübinger Integrationsrat zu Gast im Rottenburger Integrationsbeirat

Nachdem der Oberbürgermeister die Städteerklärung unterzeichnet hatte, kam der Rottenburger Integrationsbeirat unter der Leitung von Bürgermeister Dr. Hendrik Bednarz zusammen.
Ana Morella Mejias und Deniz Tekin vom Tübinger Integrationsrat waren als geladene Gäste an dieser Sitzung beteiligt und präsentierten den Aufbau des Tübinger Integrationsrats. Dabei erläuterten sie auch, wie die fruchtbare Kooperation zwischen den Städten Rottenburg und Tübingen zustande kam. Die beiden Vertreter gewährten interessante Einblicke in die aktuellen Schwerpunkte ihrer Arbeit und laufende Integrationsprojekte. Die Tübinger hatten zuvor nicht nur die Rottenburger, sondern auch die Mitglieder des Integrationsrats aus Reutlingen zu sich eingeladen, um den interkommunalen Dialog zu stärken und voneinander zu lernen.
Nach der Präsentation fand ein offener Austausch statt, in dem Rückfragen zum Tübinger Gremium gestellt wurden, um ein tieferes Verständnis für die Arbeitsweise und Erfahrungen der Tübinger Integrationsvertreter zu gewinnen. Die Teilnehmer nutzten zudem die Gelegenheit, ihre Gedanken und Ideen zur weiteren Zusammenarbeit zu teilen.
Der Tübinger Integrationsrat bedankt sich herzlich für die Einladung und freut sich auf eine fortlaufende, erfolgreiche Zusammenarbeit.

Tübinger Integrationsrat zu Gast im Rottenburger Integrationsbeirat (12.12.2023) – Foto: Deniz Tekin
Tübinger Integrationsrat zu Gast im Rottenburger Integrationsbeirat (12.12.2023) – Foto: Deniz Tekin
Tübinger Integrationsrat zu Gast im Rottenburger Integrationsbeirat (12.12.2023) – Foto: Deniz Tekin

Integrationsrät*innen bei „Frauen – Macht – Tübingen“: Persönlicher Austausch und Gemeinsames Frühstück für mehr Frauen in der Politik (09.12.2023)

Integrationsrät*innen bei „Frauen – Macht – Tübingen“: Persönlicher Austausch und Gemeinsames Frühstück für mehr Frauen in der Politik)

Am 9. Dezember 2023 öffnete Tübingen seine Tore für Frauen, die den Weg in die Politik suchen oder bereits politisch aktiv sind. Unter dem Motto „Frauen – Macht – Tübingen“ bot die Veranstaltung Raum für persönlichen Austausch und gemeinsames Frühstück, um die Erfahrungen von Frauen in der politischen Landschaft zu teilen.

Als gemeinsames Projekt der städtischen Stabsstelle Gleichstellung und Integration und des FrauenProjekteZentrums fand die Veranstaltung im FrauenProjekteZentrum in der Weberstraße 8 statt und erstreckte sich von 11 bis 13 Uhr. Frauen aus Tübingen hatten dabei die Möglichkeit, mit Gemeinderätinnen, Ortschaftsrätinnen und Integrationsrätinnen in persönlichen Gesprächen oder kleinen Gruppen über ihre eigenen Erfahrungen in der Politik zu sprechen.

Bemerkenswert ist die Tatsache, dass etwa die Hälfte der kommunalpolitischen Gremien in Tübingen, darunter der Gemeinderat, der Jugendgemeinderat und der Integrationsrat, mit Frauen besetzt ist. „Aber es gibt für Frauen immer noch Hürden auf dem Weg in die Politik und in der Politik“, betonte Luzia Köberlein, Gleichstellungsbeauftragte der Universitätsstadt Tübingen, und erklärte, dass die Veranstaltung dazu dient, Wege zu finden, diese Hürden zu überwinden.

Ein besonderer Fokus lag auf dem Tübinger Integrationsrat, der durch die Teilnahme von Fotini Zgouros, Nilgün Doğan, Ana Morella Mejias, Cristina Popescu, Andrea Le Lan (gleichzeitig Gemeinderätin) und Aslı Küçük (gleichzeitig Gemeinderätin) vertreten war.

Die Pressemitteilung zur Veranstaltung gibt es hier!

Tübinger Integrationsrat gratuliert Gundula Schäfer-Vogel zur Wahl als Bürgermeisterin (07.12.2023)

Tübinger Integrationsrat gratuliert Gundula Schäfer-Vogel zur Wahl als Bürgermeisterin (07.12.2023)

Nach ihrer Wahl durch den Gemeinderat am 7. Dezember 2023 tritt Gundula Schäfer-Vogel die Nachfolge von Daniela Harsch an, die ab 2024 als Kaufmännische Direktorin am Universitätsklinikum beginnen wird. Die erfahrene Richterin am Landgericht Rottweil wird im Januar ihr Amt antreten und eine Amtszeit von acht Jahren haben. Der Tübinger Integrationsrat gratuliert herzlich und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.